Kategorie-Archiv: Allgemeines und Sonstiges

„Theaterlabor“ für Kinder

In der letzten Weihnachtsferienwoche (8.-12. Januar 2018) veranstaltet thearte in Kassel ein Theaterlabor für Kinder zwischen acht und zwölf Jahren. Fünf Tage lang lernen die Teilnehmerinnen unterschiedliche Theaterformen (Schauspiel, Bewegungs-, Objekt-, Figuren-, Masken- und Schattentheater) kennen und können mit ihnen experimentieren und eigene Geschichten umsetzen. Zum Abschluss der Woche sind Familie und Freunde zu einer Präsentation eingeladen. Der Kurs geht jeden Tag von 9:00 bis 16:00 Uhr und ermöglicht es Eltern so, arbeiten zu gehen, während ihre Kinder kulturelle Bildung genießen.

Alle Information finden Sie unter http://www.porps.de/kurse.html#theaterlabor2018

Theaterprojekt für Kinder in der letzten Sommerferienwoche 2017

Kostenloses Theaterprojekt „unter Bäumen“ für Kinder

Für Kinder zwischen 8 und 12 Jahren veranstaltet thearte e.V. in der letzten Sommerferienwoche (7.-12. August 2017) ein theater- und umweltpädagogisches Projekt an der Hessenschanze in Kassel. Unter professioneller Anleitung entwickeln die Teilnehmer_innen gemeinsam ein Theaterstück, das zum Abschluss der Woche zur Aufführung kommt. Durch die interdisziplinäre Projektleitung (Umwelt- und Theaterpädagogik) ergeben sich für die Kinder vielfältige und spannende Möglichkeiten, den Lebensraum Wald zu erfahren und kennen zu lernen.

Die Teilnahme ist kostenlos, da das Projekt aus Mittel des „Kulturkoffers“ gefördert wird.

Anmeldungen und Informationen unter http://sulif.ltph.de oder 0178-1490561.

Theater spielend ins neue Jahr starten: Workshop für Jugendliche

Der Verein thearte e.V. organisiert auch diese Jahr wieder einen Neujahrs-Theaterworkshop in der letzten Weihnachtsferienwoche für Jugendliche ab zwölf Jahren. Dieses Mal wird sich inhaltlich alles um das Thema „Zukunft“ drehen. Die Zukunftsvorstellungen, -pläne, -wünsche aber auch -ängste der Teilnehmer geben die Inspirationen für die Entwicklung eines eigenen Theaterstücks. Die Leitung des Kurses übernimmt wie im letzten Jahr der Theaterpädagoge Benjamin Porps.

Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, wird um eine Anmeldung bis zum 20.12.2016 gebeten.

Wann:
bis
täglich 11:00 bis 16:00 Uhr
Wo:
Villa Westside
Pestalozzistraße 23
34119  Kassel
Kosten:
€ 95,–
Ermäßigung auf Anfrage
Anmeldung:
benjamin@porps.de
Tel. 0561/979 1624 und 0178/149 0561
weitere Informationen:
http://www.porps.de/kurse.html#zukunft2017

Workshop Bibel als Theater zum Buch Rut in der KHG Kassel

Buch RutBiblische Texte erscheinen uns oft entweder sehr vertraut oder extrem fremd. Manchmal beides zugleich. Die szenische Umsetzung ermöglicht es, dem Text frei und unvoreingenommen zu begegnen und ihn so (neu) zu entdecken.

Die Katholische Hochschulgemeinde Kassel veranstaltet daher am 30. Oktober 2016 einen eintägigen Workshop „Bibel als Theater“. Inhaltlich wird es um das alttestamentliche Buch Rut gehen.

Im Gegensatz zum Bibliodrama steht bei „Bibel als Theater“ nicht die Selbst- oder Gruppenerfahrung im Mittelpunkt sondern der kreative Umgang und die ästhetische Auseinandersetzung mit dem biblischen Text.
Das Buch Rut erzählt eine Geschichte von Macht und Ohnmacht, von Freundschaft, Tod und Liebe.
Mit Methoden des zeitgenössischen Theaters entwickeln die Teilnehmer innerhalb eines Tages eine kleine Inszenierung.
Zur Präsentation um 17:30 Uhr können Freunde und Bekannte eingeladen werden.

Die Leitung des Kurses hat der Theater- und Religionspädagoge Benjamin Porps.

Wann:

Wo:
Katholische Hochschulgemeinde Kassel
Dietrich-Bonhoeffer-Haus
Mönchebergstraße 29
34125  Kassel
Kosten:
kostenlos
weitere Informationen:
http://www.porps.de/kurse.html#khgbibelrutb
benjamin@porps.de
Tel. 0561/979 1624 und 0178/149 0561
Anmeldung:
sekretariat@khg-kassel.bistum-fulda.de
0561/80757-87

Theaterferienworkshop für Kinder in den Herbstferien 2016

ichwill

Unter dem Titel „Ich will…!“ veranstaltet der Verein thearte e.V. in den Herbstferien einen Theaterworkshop für Kinder ab acht Jahren. Der Kurs findet von bis täglich von 11:00 bis 16:00 Uhr in der Villa Westside, Pestalozzistraße 23, statt.
Unter professioneller theaterpädagogischer Anleitung werden die Teilnehmer innerhalb einer Woche gemeinsam ein eigenes Theaterstück entwickeln und am 28. Oktober aufführen.

Da die Anzahl der Teilnehmer begrenzt ist, ist eine vorherige Anmeldung an benjamin@porps.de oder unter 0178/149 0561 erforderlich.

Theaterprojekte/Theaterkurse für Kinder und Jugendliche ab September 2016 bei thearte e.V.

Der Verein thearte e.V. bietet ab September 2016 wieder wöchentliche Theaterkurse für Kinder und Jugendliche an: die Kindertheaterprojekte „Abenteurer“ für Kinder von fünf bis sieben Jahren und „Schatzsucher“ für Kinder von acht bis elf Jahren, sowie das Jugendtheaterprojekt „Ausbrecher“ für Jugendliche ab zwölf Jahren.
Alle Kurse beinhalten Schauspieltraining und Einblick in die dramaturgische Arbeit. Weitere Inhalte sind, je nach Ausrichtung der Produktion, Improvisation, Bewegungstheater, Tanztheater und Performance.
Im Zentrum steht bei allen Projekten die gemeinsame Entwicklung eines eigenen Theaterstücks, das vor den Sommerferien 2017 öffentlich präsentiert werden wird. Durch die Arbeit in kleinen Gruppen wird gewährleistet, dass alle Teilnehmer in den kreativen Prozess eingebunden sind und individuell gefördert werden. Neben den wöchentlichen Terminen finden zusätzliche Intensivproben an etwa drei Wochenendterminen statt.
Theaterspiel ermöglicht ganzheitliche Erfahrungen, fördert Empathie und Kooperationsfähigkeit und gibt Raum, sich selbst besser kennen zu lernen. Es verbessert die Wahrnehmung, schafft Erfolgserlebnisse und steigert das Selbstvertrauen.

Die Projekte starten am 12. September 2016, die Proben finden immer montags in der Villa Westside, Pestalozzistraße 23, 34119 Kassel, zu folgenden Zeiten statt:
Abenteurer (5-7 Jahre): 15:00 bis 16:00 UhrSchatzsucher (8-11 Jahre): 16:15 bis 17:45 Uhr
Ausbrecher (ab 12 Jahren): 18:00 bis 20:00 Uhr

Weitere Informationen finden Sie unter http://www.porps.de/kurse.html#villa2016 oder telefonisch unter 0178-1490561.

 

Workshop „Bibel als Theater: Rut“ am Sonntag, 29. Mai 2016

Buch Rut

Die Katholische Hochschulgemeinde Kassel veranstaltet am Sonntag, dem 29. Mai 2016 einen eintägigen Bibeltheater-Workshop zum Buch Rut.
Biblische Texte erscheinen einem oft entweder sehr vertraut oder extrem fremd. Manchmal beides zugleich. Die szenische Umsetzung ermöglicht es, dem Text frei und unvoreingenommen zu begegnen und ihn so (neu) zu entdecken. Im Gegensatz zum Bibliodrama steht bei „Bibel als Theater“ nicht die Selbst- oder Gruppenerfahrung im Mittelpunkt sondern der kreative Umgang und die ästhetische Auseinandersetzung mit dem biblischen Text.
Das Buch Rut erzählt eine Geschichte von Macht und Ohnmacht, von Freundschaft, Tod und Liebe.
Mit Methoden des zeitgenössischen Theaters wird innerhalb eines Tages eine kleine Inszenierung entwickelt.
Wenn es von den Teilnehmern gewünscht ist, kann eine Präsentation im Rahmen des Gemeindeabends/Gottesdienstes am 2. Juni stattfinden.
Die Teilnahme steht allen Interessierten offen, um Anmeldung wird gebeten.

Wann:
Sonntag, 29. Mai 2016
10:00 bis 18:00 Uhr
Wo:
Katholische Hochschulgemeinde Kassel
Dietrich-Bonhoeffer-Haus
Mönchebergstraße 29
34125 Kassel
weitere Informationen:
http://www.porps.de/kurse.html#khgbibelrut
benjamin@porps.de
Tel. 0561/979 1624 und 0178/149 0561
Anmeldung:
sekretariat@khg-kassel.bistum-fulda.de
0561/80757-87

Theaterworkshop für Jugendliche in den Weihnachtsferien

Der Verein thearte e.V. bietet in den Weihnachtsferien vom 4. bis 8. Januar 2016 einen Theaterworkshop für Jugendliche ab 12 Jahren an.
Innerhalb einer Woche entwickeln die Teilnehmer gemeinsam unter professioneller theaterpädagogischer Anleitung ein eigenes Theaterstück zu den Themen, die sie bewegen.
Das Ergebnis wird Freitag um 14:30 Uhr präsentiert.

winterworkshop16web

bis
täglich 11:00 bis 16:00 Uhr
Ort:
Villa Westside
Pestalozzistraße 23
34119  Kassel
Kosten:
€ 50,–
Ermäßigung auf Anfrage
Anmeldung und weitere Informationen:
benjamin@porps.de
Tel. 0561/979 1624 und 0178/149 0561

http://www.porps.de/kurse.html#winterworkshop16

Workshop „Contemporary Krippenspiel“ am 13. Dezember

Versuch einer zeitgenössischen Inszenierung der Weihnachtsgeschichte

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Workshop in der Katholischen Hochschulgemeinde Kassel. Ziel ist es, sich kreativ gemeinsam spielerisch, forschend und experimentierent mit der Weihnachtsgeschichte auseinandersetzen. Beschäftigen wird dabei das, was die Teilnehmer überrascht, berührt oder irritiert, was ihnen fremd oder allzu vertraut erscheint.
Das Ergebnis dieses Prozesses wird am Mittwoch, dem 16. Dezember, im ökumenischen Adventsgottesdienst der beiden kasseler Hochschulgemeinden präsentiert.
Mittagessen und Kaffee wird gestellt.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Um Anmeldung wird gebeten.

Datum:
(Erarbeitung und Probe)
(Generalprobe und Präsentation)

Ort:
Katholische Hochschulgemeinde Kassel
Dietrich-Bonhoeffer-Haus
Mönchebergstraße 29
34125  Kassel

weitere Informationen:
benjamin@porps.de
Tel. 0561/979 1624 und 0178/149 0561
http://www.porps.de/kurse.html#khgkrippenspiel15

Anmeldung:
sekretariat@khg-kassel.bistum-fulda.de
0561/80757-87

Theaterprojekte für Kinder und Jugendliche

Mitte September starten vier Theaterkurse für Kinder und Jugendliche in Kassel: Die Kindertheaterkurse Abenteurer für Kinder von 5 bis 7 und Schatzssucher für Kinder von 8 bis 11 sowie die Jugendtheaterkurse Ausbrecher für alle von 12 bis 15 und Freibeuter für Jugendliche und junge Erwachsene.

Im Zentrum steht bei allen Projekten die gemeinsamme Entwicklung eines eigenen Theaterstücks.
Die Kurse sind auf ein Jahr angelegt. Die Ergebnisse werden vor den Sommerferien 2016 öffentlich präsentiert. Durch die Arbeit in kleinen Gruppen wird gewährleistet, dass alle Teilnehmer in den kreativen Prozess eingebunden sind und individuell gefördert werden.

Veranstaltungsort ist die Villa Westside, Pestalozzistraße 23, 34119 Kassel.

Mehr Informationen:
benjamin@porps.de
Tel. 0561/979 1624 und 0178/149 0561
sowie unter www.porps.de

 

Musikalische Traditionen

Die Kasseler Musiktage werden dieses Jahr besonders den Orchesterkonzerten eine starke Präsenz bieten. Diese Veranstaltung wird an die besonderen Zeiten erinnern, wo die Erinnerung eine prägende Geschichte verbirgt. Das gehört zu der kulturellen Praxis in Kassel. Freuen Sie sich auf die vielseitigen Klänge und insbesondere auf die Geschichten, die dahinter stecken. 

Für jeden Kasseler, der sich nicht für die Klassik und Oper begeistert, gibt es auch gute Alternativen. Wie wäre es mit einem Musikclub oder modernem Theater. Vielleicht laufen auch viele talentierte Straßenkünstler in der Innenstadt Kassels und bieten jedem Besucher einen Ohrenschmaus, sei es rein optisch durch die Darstellung oder auch musikalisch durch eine Gitarre.

Sie müssen wissen, dass es heutzutage viel einfacher ist, ein Instrument zu lernen als es früher der Fall war. Dank der neusten visuellen Lernmethode wird Gitarre lernen zum Kinderspiel. Alles was Sie dafür benötigen ist eine Internetverbindung zum Store iTunes. Dieser Store enthält die App namens „Coach Guitar“, mit der Sie schnell und einfach einen beliebigen Song Ihrer Wahl auf einer Akustikgitarre nachspielen können. Die App kann auf einem iPhone oder iPad angewendet werden. Das wären auch schon die wichtigen Voraussetzungen. Selbstverständlich ist diese Lernmethode gut geeignet für einen Anfänger ohne jegliche musikalische Voraussetzung. Doch auch die Gitarrenprofis können sich die berühmten Songs anhören und nachspielen.

Ein effektiver Lernerfolg ist dann garantiert, wenn Sie motiviert genug sind und Spaß daran haben. Und das werden Sie, weil Sie mit dieser App Nerven und Geld sparen. Unabhängig davon wo Sie sich aufhalten, kann die Übungseinheit beginnen. Ohne einen Musiklehrer, der sie unter Druck setzt die Akkorde richtig zu beherrschen und ohne zeitlicher Begrenzung.

Die App ist in vielen Sprachen verfügbar und ist für jeden angepasst. Dank gut gemachten und verständlichen Videos zum Üben und Animationen können Sie jeden Griff auf Ihrer Akustikgitarre wiederholen. So lange, bis Sie einen von vielen Megahits aus den letzten Jahrzehnten gut beherrschen. Legen Sie einfach los!

Stellenbörse für Nordhessen

Die Lage ist gut. Nicht nur, weil Nordhessen mitten in Deutschland liegt, sondern auch weil die Region in Sachen Zukunftsperspektiven richtig viel zu bieten hat.  Nun gibt es sogar eine eigene Stellenbörse für Nordhessen!

Wo? Im neuen Standortportal für Nordhessen: www.die-lage-ist-gut.de. Auf der Stellenbörse Nordhessen und dem Standortportal findet Ihr neben Stellenanzeigen, Ausbildungs- und Praktikumsplätzen auch Informationen zu regionalen Weiterbildungsmöglichkeiten und Einrichtungen, sowie Freizeitangeboten, Natur, Kultur und dem Leben in der Mitte Deutschlands.

Störer - Stellenbörse_Nordhessen_-_Starke_Region_starke_Jobs_WEBOPTIMIERT

Ob Stellenangebote, Praktika oder Aus- und Weiterbildungsangebote – hier ist für jeden was dabei. Auf einer „Job-Map“ ist das gemeldete Stellenangebot in der gesamten Region zu sehen, so können Interessenten auf den ersten Blick erkennen, in welchem Ort sich der betreffende Arbeitsplatz befindet.

Also dann, nichts wie los: Anschauen, passenden Job aussuchen und bewerben.

Denn: Die Lage ist gut!

DAS nervt. Aus den Annalen einer Kasseler Mittvierzigerin

Auf der Suche nach Mr. Right bin ich mittlerweile im richtigen Leben angekommen: Online-dating heißt das Zauberwort und einer neuen Studie zufolge zählen Paare, die sich per digitalem Wege kennenlernen, zu den glücklichsten, da ihrer beider dating-plattform die größtmögliche Interessenübereinstimmungsquote herausgefiltert hat. Geile Wortkombi: Größtmögliche Interessenübereinstimmungsquote. Haben wollen, jetzt und sofort.
Leider aber machen es die Herren der Schöpfung der Damenwelt nicht leicht bzw. da draussen an der Pinnwand der einsamen Herzen finden sich offensichtlich nur Freaks, Sexualextremisten bzw. Fetischisten und Exemplare anderer degenerierter Art. Meine letzten drei nordhessischen Online-Kontakte waren jeweils ein tiefer Griff ins Klo. Leider fiel es allen drei Herren erst nach der xten mail bzw. nach der xten persönlichen Begegnung ein, dass sie ja besonderen sexuellen Praktiken nachgehen und/oder sich in deren Zirkeln bewegen.

Master Nr. 1 wollte mich in seine Gang Bang Truppe integrieren. Danke schön, keinen Bedarf.

Master Nr. 2 steht auf Sinnesdeprivation bei sexueller Betätigung, d.h., Knutschen ist nicht, weil Gasmaske auf inkl. Schinkenaufhängung aka Ganzkörperbondage von der Decke.

Master Nr. 3 möchte sich gerne zu sexuellen Stelldicheins mit mir treffen, befindet sich allerdings schon langfristig in einer symbiotischen Beziehung mit einer von ihm sexuell abhängigen, hysterischen und gewalttätigen Frau.

Werte Männerwelt, im Ernst, geht’s noch? Gibt’s da draussen in den unendlichen Weiten des CyberSpace und in den endlicheren Weiten des Kasseler online-dating-Marktes ein -auf dem Teppich gebliebenes- Exemplar der männlichen Gattung, das mit simplem Blümchensex glücklich werden kann? Und unter „Blümchensex“ fasse ich den gedehnteren Begriff, der einfache Fessel-, Unterwerfungs- und andere Rollenspiele durchaus beinhaltet. Ansonsten: Die o.g. Bedürfnisse der besonderen Art sind ja an sich nicht verwerflich. Wenn sie aber einen derartig großen und prägnanten Inhalt Eures Lebens und Eures Alltags darstellen, dann stellt dies doch bitte schön in Euren Profilen von vornherein deutlich heraus oder sucht Euch die entsprechenden Foren dafür. Meine Zeit und meine Aufmerksamkeit wird übergebührlich überstrapaziert, durch Euer Versteckspiel und Eure gestammelten Geständnisse, wenn Ihr denkt, jetzt kann ich mich endlich outen. Deshalb gilt: Mut zum Bekenntnis im Vorfeld schätze ich, dann weiß ich gleich, mit wem ich es zu tun habe. Ciao!

Die Facetten der Stadt- Ein Blick durch den Spiegel

Kassel bietet vielerlei Möglichkeiten, seine kulturellen Sinne zu entfalten. Ob Stadtführungen, Museen, die documenta oder Parks und Schlösser. Es wird Ihnen ein 5 Gängemenü serviert, der bestimmt jeden Geschmack trifft.

Für jung oder alt, Hauptsache ist, dass der Spaß nicht zu kurz kommt. Gönnen Sie sich ein Wellnessprogramm oder powern Sie sich mit Sportaktivitäten aus. Sie werden erstaunt sein, wieviele Fans diese Stadt gewonnen hat- Ein Mittelpunkt Deutschlands. Beratungstheken geben Ihnen Informationen über die Stadt, falls Sie Hilfe beim Durchstöbern der Stadt benötigen.

Viele Touristen suchen nach einem Souvenir, welches sie ihren Freunden oder Verwandten mitbringen können. Dabei sind Postkarten, Bücher, T-Shirts oder Tassen sehr beliebt. Und nicht zu vergessen: die Wahrzeichen Himmelsstürmer und Herkules.

Die Facetten dieser Stadt sind unbegrenzt. Und zu jedem Mahlzeitgericht sollte auch das Getränk passend sein- Wie wäre es z.B. mit der SB-Cafébar, welche frisch gebrühte Kaffeespezialitäten anbietet. Nach dieser Genusspause können Sie sich am Abend das Nachtleben von Kassel näher ansehen. Falls in Ihrem Hotelzimmer die Beleuchtung schlecht ist und sie keinen passenden Spiegel zur Hand haben, sollten Sie wissen, dass Kassel einen spezialisierten Anbieter für Kosmetikspiegel hat. Falls Sie diesen nicht kennen, sollten Sie unbedingt hier einen Besuch abhalten. Denken Sie immer daran: Beim richtigen Spiegel, sind Sie Ihr idealer Hautspezialist!

Können Sie sich noch an die Zeit erinnern, dass Ihre Eltern oder Großeltern ein Märchenbuch der Brüder Grimm in der Hand hielten und Ihnen vermutlich ein Märchen vorgelesen wurde? Ja, auch die beiden Brüder sind eine Attraktion der Stadt Kassel.

Falls Sie sich entscheiden sollten, den Bergpark Wilhelmshöhe zu besuchen, werden Sie nicht enttäuscht. Dieser Park ist voller Sehenswürdigkeiten, wie z.B. die Herkulesskulptur, die Wasserspiele, die Löwenburg oder das Ballhaus.

Lassen Sie sich von dieser Stadt faszinieren und genießen Sie dort Ihren Aufenthalt.

Handyparken in Kassel

Seit geraumer Zeit ist es nun auch in Kassel möglich: der registrierungsfreie Service „sms&park“ schafft eine neue Freiheit für den Nutzer. Mittels einer einfachen SMS mit seinem Kennzeichen und der Parkdauer sendet er an die auf dem Parkplatz ausgeschilderte Kurzwahlnummer alle relevanten Infos. Daraufhin erhält er sein virtuelles Ticket in Form einer Bestätigungs-SMS. Abschließend muss keine weitere SMS verschickt werden, um den Parkvorgang wieder zu beenden. Vielmer wird durch eine kur vor Ablauf der Parkzeit verschickte Erinnerungs-SMS dem Nutzer die Möglichkeit gegeben,  die Parkzeit ganz bequem von unterwegs zu verlängern. Abgerechnet wird über die Telefonrechnung oder die Prepaidkarte. Deutschlandweit nutzen mittlerweile schon über 30% der Parker diesen Service, für den ausser das normale Handy absolut kein weiteres Zubehör benötigt wird.

German Wings – Deutschland tanzt

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Foto: Christine Steinhart
© All rights reserved

MS Tanzwerk gastiert in Kassel

11. Internationales Tanzfestival Kassel
„German Wings – Deutschland tanzt“
1. bis 11. Mai 2008

Tanz beflügelt
Tanz hebt die Schwerelosigkeit auf
Tanz braucht den Boden
Tanz verbindet Menschen
Tanz ist eine universelle Sprache
Tanz ist international

Im zeitgenössischen Tanz ist im Verborgenen schon lange übliches Tagesgeschäft, was als Segen oder Fluch in wirtschaftlichen, ökologischen oder kulturellen Zusammenhängen laut diskutiert, propagiert, publiziert wird: Globalisierung, Vernetzung und Synergie. Diese „Globalisierung“ macht den zeitgenössischen Tanz außergewöhnlich.

Daher ist es auch folgerichtig und konsequent, wenn sich das 11. Internationalen Tanzfestival Kassel der hier lebenden und arbeitenden multinationalen Tanzszene widmet und „nur“ Produktionen aus Deutschland zeigt. Sie sind nicht „typisch Deutsch“, aber dennoch „Made in Germany“.

Grundidee des Festivals ist, dem zeitgenössischen Tanz in seinen vielfältigen Ausdrucksformen ein breites öffentliches Forum zu bieten, seine kulturellen, sozialen, künstlerischen und nationalen Entwicklungen und Unterschiede erlebbar zu machen und dadurch den internationalen kulturellen Austausch zu fördern. Ein Festival, zu dem nationale und internationale Autoren geladen sind, bildet einen Ort für die Gegenwart ganz verschiedener künstlerischer und kultureller Gemeinschaften, aus deren Vielfalt Internationalität entsteht.

Die Bereitschaft führender Persönlichkeiten aus Kultur und Politik, die Schirmherrschaft über das Festival zu übernehmen, unterstreicht dessen Stellenwert für die Region:

1995: Dr. Antje Vollmer, Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages;
1996: John Ashford, Intendant des Place Theatre London;
1997: Prof. Hilmar Hoffmann, Präsident des Goethe-Institutes;
1998: Reinhild Hoffmann, Choreographin.

Quelle: http://www.internationales-tanzfestival-kassel.de
http://tanztheater.blogspot.com

Heimat im Kopf – MS Tanzwerk Dance Company gastiert in Kassel

MS Tanzwerk beim 11. Internationalen Tanzfestival in Kassel

Die Compagnie gastiert am Sa, dem 03.05.2008 um 20:00 Uhr im Rahmen des 11. Internationalen Tanzfestivals am Staatstheater Kassel.
Man darf auf die Reaktionen des Publikums auch in Kassel gespannt sein.
Das umstrittene und heiss diskutierte Stück
„Mental Maps & Patterns“ des Choreographen Mario Heinemann Jaillet alias „MS Tanzwerk“ hat auch beim Gastspiel in Jena irritiert.

Zum Projekt „Mental Maps & Patterns“

Mental Maps heißen die kognitiven Karten, mit denen wir versuchen, Ordnung in die Labyrinthe unseres Denkens zu bringen. Analog zur räumlichen Orientierung gibt es auch hier Wege, Grenzen, Orte, allerdings sind die maps nicht geographisch angelegt, sondern bio-grafisch: als Netz aus Erinnerungen, Bildern und Sinneswahrnehmungen strukturieren sie die individuelle mentale Orientierung. Mit „Mental Maps & Patterns“- unter der künstlerischen Leitung von Mario und Sophie Heinemann Jaillet – verfolgt die Companie die labyrinthischen Topographien dieser emotionalen und räumlichen Denkmuster. Diesmal ließ sich Heinemann und Jaillet u.a. auch von Margret Eichers Arbeit „Über den Gebrauch von Muster“ inspirieren und spinnen einen kühnen Zusammenhang zwischen den Orten, wo unser Denken zuhause ist und dem schillernden Begriff der „Heimat“. In tänzerischer Präzision, mit Ironie und Momenten der Überraschung stellt sich ms-tanzwerk dem Tiefsinnigen und manchmal auch Abgründigen, welches bei dieser Transformation der Denk-Heimat zur tatsächlichen Heimat zum Vorschein kommt und uns durchaus ambivalent berührt.

Ausgezeichnet mit dem Stuttgarter Theaterpreis

Laudatio zu „Mental Maps & Patterns“

guten abend !
wenn wir nun zur verleihung des hauptpreises kommen, seien sie versichert, daß es sich die jury nicht leicht gemacht hat. das stück, das die jury hier zur preisvergabe empfiehlt, hat sich als das umstrittenste, widerständigste des Festivals erwiesen. unserer einschätzung nach ist dieses stück die gedanklich kühnste und ästhetisch geschlossenste arbeit der zurückliegenden abende. es nimmt in vielerlei hinsicht die höchsten risiken in kauf und macht auf eine ganz unsentimentale weise zutiefst betroffen. es ist eine konsequente, gedanklich komplexe gradwanderung, mit hohem absturzpotential. die innere logik des stückes ist folgerichtig, wenn gleich nicht unbedingt sympathisch. ein komplexes, intellektuelles vorhaben ist in eine sinnliche form überführt und dadurch erfahrbar geworden. dadurch erweist sich die arbeit nicht als illustration, sondern als konstruktion einer wahrnehmungsituation, die an erinnerung, gespeicherte codes etc. appelliert. tanz, video, musik, text, licht, bühne und kostüme bilden eine subtile, suggestive einheit und schaffen den äußeren rahmen für innere vorgänge. es geht um örtlichkeiten inneren lebens, und wie es sogleich der kolonisation durch öffentliche zeichen und bilder unterliegt. vom ersten moment an hat das stück eine unheilvolle atmosphäre, die wir allerdings für kein politisches bekenntnis halten, sondern aus der künstlerischen versuchsanordnung erwachsen sehen, die darin besteht, an sich und in sich einen mapping-prozess zu erleben, der keine unbeteiligten beobachter erlaubt: man verläßt die vorstellung als contaminierter. so hermetisch der abend daherkommt, transportiert er doch erzeugung und entstehen als einen offenen vorgang. thema des stücks ist ein prozess beim zuschauer … exemplifiziert um den begriff ‚heimat‘. die künstlerische vorgehensweise gleicht einem laborversuch, bei dem der zuschauer weniger der raisonierende laborleiter als den probanten und das versuchstier gibt: das verfahren ist das einer langsamen immersion, einer graduell sich steigernden ‚zumutung‘. diese zumutung stützt sich auf einen kollektiven bilderfundus wie er in den zurichtungskampagnen totalitärer strategien benutzt wurde und weiterhin benutzt wird. gearbeitet wird mit einer montage von versatzstücken ästhetischer und sprachlicher art, die zunehmend – und zunehmend unangenehmer – das hirn möblieren, die bestimmte grenzziehungen, wege, bahnungen triggern und zunehmend an eigenleben gewinnen. die stimulierung führt auf immer unakzeptablere wege, in immer unakzeptablere landschaften, aber sie tut das absolut folgerichtig. über schwindelerregende deutsche abgründe hinweg werden wir mit posen, bildern, geräuschen, klängen und worten gefüttert und geführt, werden verführt und manipuliert. die tänzer schrauben sich nahezu tranceartig durch ritualisierte und historisierende bewegungsmuster und die musik unterstützt diesen ansatz.die eigene urteilsfähigkeit – je nach persönlichem naturell irritiert oder befeuert von ironischen elementen der inszenierung – gerät zunehmend ins trudeln, denn das stück ist von 2 gegenläufigen bewegungen geprägt:affirmation und subversion:ob sie das video am schluss des stückes als kitsch – kitsch ist die übererfüllung von erwartungshaltungen – oder als ironischen kommentar mit nackten sehen wollen, das stück wird sie nicht aus der zange seiner suggestiven muster entlassen.das durchaus perfide des konzepts illustriert ein zitat des ästhetikers und philosophen wolfgang welsch, wenn er sinngemäß sagt: die eigentliche wahrnehmung ist niemals falsch – erst im nachhinein erweisen sich urteile darüber als wahr oder falsch.ich würde gerne schließen mit einem zitat von c.g.jung, das gaston bachelard in seiner ‚poetik des raumes‘ anführt und das das beunruhigende des von uns als preiswürdig erachteten stückes vielleicht erklärt.zitat: “ das bewusstsein benimmt sich wie ein mensch, der ein verdächtiges geräusch im keller gehört hat und zum dachboden eilt, um dort festzustellen, daß keine diebe da sind. in wirklichkeit hat sich dieser vorsichtige mensch aber nicht in den keller getraut.“ ms-tanzwerk hat sich in den keller getraut und verdient schon dafür anerkennung. es hat uns aber auch etwas aus dem keller mit hochgebracht – und das erfordert geschick und können…

Kartentelefon des Staatstheater Kassel
Das Kartentelefon ist zwischen 10:00 und 18:30 Uhr besetzt.
Mo 10:00 – 13:00 Uhr, 14:00 – 18:30 Uhr
Di-Fr 10:00 – 18:30 Uhr
Sa 10:00 – 13:00 Uhr
Telefonnummer:
0561 / 1094-222

Öffnungszeiten der Theaterkasse:
Di-Fr, 10-18 Uhr
Sa, 10-13 Uhr
So 10-12 Uhr

Foto: Christine Steinhart
© All rights reserved

weitere Infos zur Dance Company MS Tanzwerk finden Sie unter:
http://www.ms-tanzwerk.de

Spohrkammerorchester Kassel in der Friedenskirche

Auf Initiative von Katalin Hercegh (1. koord. Konzertmeisterin des Staatsorchesters Kassel) und Wolfram Geiss (Solocellist) hat sich im September 2006 dieses Orchester gegründet, mit dem Ziel, die Klangkultur eines Streicherensembles zu pflegen. So fanden sich Musiker des Staatsorchesters Kassel, freischaffende Künstler der Region, sowie (als besonderen Wunsch der Mitglieder) junge, hochbegabte Instrumentalisten mit Kasseler Background zusammen. Grundkonsens des Orchesters ist es, die Werke im demokratischen Miteinander und ohne Dirigent zu erarbeiten. Erfolgreiche Konzerte im September und ein überwältigendes Publikumsinteresse für das Konzert im Dezember 2006 in der Friedenskirche Kassel machen Mut für weitere Projekte.

Am 16.12.07 um 18.00 findet abermals ein Konzert des Spohr-Kammerorchesters in der Kasseler Friedenskirche statt.

Programm: Weihnachtskonzert, Bach, h-moll-Suite mit Anne Proske, Flöte, Grieg, Aus Holbergs Zeit    Telemann, Violakonzert mit Joachim Schwarz, Bratsche, Bartok, Rumänische Tänze, Faure, Berceuse mit Katalin Hercegh, Violine, Berlioz, Hirtenmusik der Ismaeliten

Gonzo Kaczynski in Kassel?

Der polnische Staatspräsident Kaczynski sollte unserer Stadt fernbleiben.
Aber von Anfang an:

In den achtziger Jahren besuchte Bundeskanzler Kohl gemeinsam mit US-Präsident Reagan einen Soldatenfriedhof in Bitburg.
Begraben lagen dort auch SS-Menschen.
Diese wurden also von beiden Regierungschefs gleich mitgeehrt.
Das war zwar vor meiner Zeit, aber ich habe mich da ein wenig schlau gemacht.
Die wunderbaren Ramones spielten damals übrigens den Song „Gonzo goes to Bitburg“ ein.
Gonzo – das erinnert natürlich an „Bedtime for Gonzo“: ein Film aus den Fünfzigern, glaube ich, in dem der spätere Präsident Reagan eine Hauptrolle spielte. Gonzo war übrigens ein Affe.
Wie nun aber konnte es zu diesem skandalösen Event, dem Niederlegen von Kränzen an SS-Gräbern kommen?
Offenbar ist das Ganze nicht früh genug skandalisiert worden.
Ganz anders soll es mit Kaczynski werden. Da hat nun Gerald L. wesentliche Vorarbeit geleistet:

http://hamburg-blog.de/index.php?s=kaczynski

Es gibt schon eine ganze Reihe anderer Artikel dazu in den Stadtblogs und darüber hinaus.
Es ist eine Bewegung, die man nicht mehr aufhalten kann.
Und wir hier in Kassel schließen uns an.

Weihnachtsmarkt

Also ich bin in dieser Saison schon zweimal auf dem Kassler Märchenweihnachtsmarkt gewesen. Beim ersten Mal habe ich eine sehr leckere Zimtwaffel mit Preiselbeeren und Sahne am norwegischen Stand gegessen. Hach ja … ich mampfe mich jährlich von einem Stand zum anderen 🙂 Die Zimtwaffel kann man sehr empfehlen, allerdings sollte man dazu keinen heißen Preiselbeersaft trinken. Das ist in der Kombination einfach viel zu süss!
Die Pyramide habe ich mir, wie versprochen, angeschaut. Ich dachte, sie würde frei stehen, doch sie steht quasi auf einem Bratwurst-Stand. Es ist der selbe Stand dessen Pyramide, die im Vergleich zur Jetzigen klitzeklein gewesen ist, im letzten Jahr abgebrannt ist. Das hat sich doch mal gelohnt! Die Pyramide ist wirklich sehr schön und ein Highlight für den Weihnachtsmarkt auf dem Königsplatz.
Allerdings muss ich hier auch mal etwas Wichtiges loswerden: ich mag die Kassler Weihnachtsbeleuchtung der Königsstraße nicht. Sie ist zu aufdringlich. In anderen Städten leuchten ein paar Sterne über einem, doch in Kassel fühle ich mich eher wie auf einem Rummelplatz mit Leuchtreklame. Es ist ja sooo schön, dass wir überhaupt Lichter haben, aber vielleicht könnten wir den Stromverbrauch mit einer dezenteren Beleuchtung etwas einschränken 😉 Und es wäre auch viiiel romantischer! Was meint Ihr?

Pyramidisch

Hallöchen!

War von Euch schon jemand auf dem Weihnachtsmarkt? Gestern wurde er endlich wieder eröffnet und das gleich mit einer neuen Attraktion: der größten Weihnachtspyramide der Welt. Angeblich soll sie ins Guinness-Buch der Rekorde aufgenommen werden.
Ich werde sie in den nächsten Tagen genauer unter die Lupe nehmen und mit Fotomaterial als Beweisstücken wiederkommen, mit enem heißen Preiselbeersaft vom Norweger in der Hand, wie jedes Jahr 🙂

Schönen Abend! 🙂

Gesucht und gefunden!

Ein herzliches „Hallo“ aus Kassel! Ich werde von nun an versuchen, Euch meine Heimatstadt näher zu bringen und über das tägliche Geschehen berichten, kurzum: bloggen was das Zeug hält!

Dem geübten Leser mag sich folgende Frage auftun: ist sie qualifiziert genug, um über Kassel zu schreiben?
Ja, bin ich, denn ich bin hier geboren und finde Kassel gar nicht so schlimm, wie immer gesagt wird 😉 Außerdem bin ich sehr engagiert und hoffe, mit diesem Blog eine Menge Menschen für Kassel zu begeistern, die normalerweise nur mit dem Zug oder Auto durchfahren. Laßt Euch eins gesagt sein: Ihr könnt ruhig aussteigen und alles, was ich Euch anpreisen werde, mal „live und in Farbe“ anschauen. Es lohnt sich!

Und dann möchte ich noch dezent darauf hinweisen, dass kommenden Montag (den 21. November 2005) der Märchenweihnachtsmarkt beginnt. Unglaublich, dass es schon wieder so weit ist. Ich freue mich aber trotzdem drauf. Das Wetter macht doch so richtig Lust auf einen heißen Preiselbeersaft oder?

Mehr über den Märchenweihnachtsmarkt gibt es beim nächsten Mal! Macht’s erstmal gut! Wir lesen uns 🙂